Volksschule Winsau                                                                                 

2020/2021




Adresse


Winsau 4, A - 6850 Dornbirn

Tel.  05579 / 4905     Fax 05579 / 20013 

E-mail:  direktion@vsdwi.snv.at

Homepage: www.winsau.at

Die Schule befindet sich am hinteren Haselstauderberg und hat Anbindung an den Wälderbus Linie 40 und 41. Die Haltestelle ist direkt beim Schulhaus.

 

Schulart

standortbezogen

 


Einklassige Volksschule mit heterogenen Lerngruppen



 

Schulsprengel

 

Dornbirn Winsau, Tobel, Adelsgehr

 

 

Schülerzahl

 

28 Kinder -   18 Mädchen / 10 Knaben

 

 

Lehrerteam

  • Schulleiter Schwendinger Gernot – Klassenlehrer in der 2. Klasse
  • Dipl.-Päd. Intemann Nicole – Klassenlehrerin in der 1. Klasse (Teilzeit)
  • Dipl.-Päd. Feurstein Andrea – Klassenlehrerin in der 1. Klasse (Teilzeit)
  • Dipl.-Päd. Stein Sabine – Werkerziehung textil/technisch/LF
  • Dipl.-Päd. Eiler Carmen – BE, SU (Teilzeit)
  • Dipl.-Päd. Thurnher-Beer Ulrike – kath. Religion 1. – 3. Stufe
  • Dipl.-Päd. Kornelia Hager – kath. Religion 4. Stufe
  • Kazim Dogan – Religion Islam

  

Unterrichtformen


  • gebundener Unterricht: direkte und indirekte Arbeitsphasen
  • Freiarbeit: Wochenpläne, freie Lernphasen
  • Werkstattunterricht: Arbeit an verschiedenen Werkplätzen
  • Projektarbeit (Kreativgarten, Faschingsumzüge,Waldprojekte, Leseprojekte …)

 

Eltern


  • 1. Klasse

o   Elternvertreterin: Kathrin Winder

o   Stellvertreterin: Ingrid Häusler

  • 2.Klasse:

o   Elternvertreterin: Elke Winder

o   Stellvertreterin: Doris Bickel-Meusburger


Unser Leitbild

 

 

Lehrplangerechter Grundschulunterricht sollte in der Umgebung des Wohnortes stattfinden. In der wohnortnahen Schule befindet sich das Kind in einer ihm vertrauten Umgebung.

 

Schülerzentrierter Unterricht

Bei der Vermittlung von Lerninhalten stehen die Lernvoraussetzungen der Lernenden im Mittelpunkt. Durch gezielte äußere und innere Differenzierungsmaßnahmen versuchen wir, den unterschiedlichen Leistungsniveaus gerecht zu werden.

Damit wollen wir erreichen, dass jedes Kind die gegenwärtige Welt versteht, sich zurechtfindet und diese auch mitgestalten kann. Neue Erkenntnisse aus der Forschung finden ebenfalls Berücksichtigung in der Methodik.

 

Förderung der Sozialkompetenz

Die Förderung der sozialen Kompetenz ist eine zentrale Aufgabe in jahrgangsgemischten Klassen. Der rücksichtsvolle und respektvolle Umgang in der Schule soll zu einer angenehmen familiären Atmosphäre beitragen.

 

 


  • Jahrgangsgemischtes Lernen (Rücksicht, Toleranz, …)
  • Jahrgangsübergreifender Unterricht (Schüler helfen Schülern
  • Verhaltensvereinbarungen (Mitarbeit der Eltern)
  • Schulveranstaltungen zur Entwicklung und Stärkung der sozialen Kompetenz

 

Pädagogische

Grundsätze


Wir wollen das Kind als eigene Persönlichkeit annehmen:

  • Es bringt Impulse ein. Diese werden aufgenommen.
  • Es hat eine persönliche Meinung. Sie wird ernst genommen.
  • Es hat Stimmungen: Sie werden wahrgenommen.
  • Es hat seine individuellen Fähigkeiten. Darin wird es bestärkt.
  • Es hat seine Schwächen. Es erfährt Unterstützung.
  • Wir wollen die unterschiedlichen Voraussetzungen der Schülerinnen und Schüler berücksichtigen.
  • Vermittlung ausgewählter, lebensnaher Themen (kognitiv-affektiver Aspekt)
  • Wir wollen den Kindern eine motivierende Lernumgebung und eine angenehme Atmosphäre schaffen (emotionaler Aspekt).
  • Wir wollen ihnen durch differenzierende und individualisierende Maßnahmen entsprechen.
  • Wir wollen die Persönlichkeitsentwicklung und die bestmögliche schulische Leistung jedes Kindes fördern.
  • Wir wollen sie zu Selbständigkeit und Selbstbewusstsein führen. 
  • Wir wollen die musischen und kreativen Talente unserer Schülerinnen und Schüler wecken, fördern und entwickeln.
  • Wir wollen konsequent und zielgerichtet eine fundierte Basis für weiterführende Schulen schaffen.


Förderkonzept

standortbezogen


Jede einzelne Schülerin und jeder einzelne Schüler sollen unter Berücksichtigung der individuellen Voraussetzungen und durch differenzierenden Unterricht umfassend und nachhaltig gefördert und gefordert werden. Besonders begabte Kinder werden im Rahmen des Werkstatt- und Freiarbeitunterrichts gezielt gefordert.

 

Förderunterricht:

Ausmaß: 1 Wochenstunde pro Klasse

Der Förderunterricht bietet die Möglichkeit Lernprozesse durch gezielte Übungen, individualisierende Arbeitsweisen und intensivierte Lehrerhilfen zu sichern. Er soll für den einzelnen Schüler den Anschluss an den Lernfortschritt der Klasse sichern sowie vorhandene Lücken schließen und einen kontinuierlichen Lernzuwachs ermöglichen. Die Kriterien für die Qualität des Förderunterrichts sind die Planung, die Organisation und die Durchführung.

 


Erzieherische Aufträge


Verkehrserziehung:


  • Zusammenarbeit mit dem Polizeiposten Dornbirn
  • 10 Unterrichtseinheiten im Rahmen des Sachunterrichts
  • Durchführung der Fahrradprüfung
  • Aktion „Mach dich sichtbar“

Musikalische Erziehung

  • Beim täglichen Musizieren steht nicht das Vorzeigbare im Vordergrund, sondern die persönliche Ausdrucksfähigkeit und Eigenwahrnehmung der Kinder.
  • Die Fähigkeit zu kommunizieren wird durch das musische Tun entwickelt und gefördert.
  • Den Kindern stehen eine Vielzahl von hochwertigen Rhythmus- und Klanginstrumenten zur Verfügung. Durch Melodie, Rhythmus oder Bewegung erleben die Kinder die Musik als optimales Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele.
    Musik ist ein Wahrnehmungstraining. Die Auswirkungen auf den kognitiven Lernprozess liegen klar auf der Hand.
  • Sinnesschulung
  • Koordination
  • Konzentration
  • positive Entwicklung auf den Spracherwerb, bildnerische, mathematische und soziale Fähigkeiten
  • Die Lehrer verfügen über jahrzehntelange Erfahrung in der musikalischen Arbeit mit Kindern
  • Musik stärkt die Gemeinschaft und ist Bildung des Herzens und der Seele

 

 

Umwelterziehung:


Im Rahmen des Sachunterricht werden umweltspezifische Themen behandelt. Besonders wollen wir auch die Liebe zur Natur wecken - unser Schulgarten als Lustgarten. Im Jahr 2018 wurde unser Schulgarten neu gestaltet. Im Herbst 2018 konnten wir mit unserem Schulgarten beim Flora-Gartenwettbewerb den 1. Platz erzielen.


 

Gesundheitserziehung:

  • Schulärztliche Untersuchung durch Schularzt Dr. Reinold Böhler
  • Zahnprophylaxe durch Frau Claudia Reis
  • Projekt „Ugotschi“
  • Beteiligung an der Aktion "Bewegte Volksschule"
  • Bewegte Pausen im Turnsaal oder auf dem Sportplatz
  • Teilnahme an Laufveranstaltungen (Kindermarathon Bregenz, Stadtlauf Dornbirn)

 

Religiöse Erziehung:


  • Feiern und Mitgestalten von Schülermessen und anderer kirchlichen Feste in der Kapelle in Winsau und in der Pfarrkirche Haselstauden
  • Vorbereitung der Erstkommunion



Schuleingangsphase


Informationsveranstaltung
für Eltern der Einschulenden (Einschreibung, Leselehrgänge,…)

Der Kindergarten "Hermann-Gmeiner-Weg" war für ein Schuljahr in unserer Schule untergebracht. Dadurch ist eine  intensive Zusammenarbeit zwischen Kindergarten und Schule entstanden.

 

  • Gespräche mit den Kindergartenpädagoginnen
  • Die Neueinschulenden dürfen einen Tag an der Schule verbringen (Kennenlernen der Kinder)
  • Gemeinsame Feiern (Martinsfest, Nikolausfeier, ....)


Nahtstelle

weiterführende

Schulen


  • Individuelle Beratung der Eltern
  • Informationen zum neuen Aufnahmeverfahren für die 5. Schulstufe
  • „Tag der offenen Tür“ an der Mittelschule Haselstauden
  • Schüler lernen örtliche Betriebe und Berufe kennen - „Schaffartag“ 


Leistungs-

beurteilung


  • Frühwarnsystem durch Elterngespräche
  • Verbale Beurteilung bis zum ersten Semester der 2. Schulstufe
  • Ziffernbeurteilung ab dem Jahreszeugnis der 2. Schulstufe mit zusätzlicher verbaler Beurteilun
  • Schüler-Lehrer-Elterngespräche

 

Verantwortung des Lehrerteams

 

  • Wir tragen Verantwortung für das Profil der Schule.
  • Wir sind verantwortlich für das Erreichen der Lernziele.
  • Uns obliegt die interne Organisation der Schule.
  • Wir definieren Inhalte und wählen die Formen des Unterrichts.
  • Wir wollen unsere Teamfähigkeit stärken.
  • Wir trainieren das berufliche Wissen und Können durch Fort- und Weiterbildung.
  • Wir nehmen die Anliegen der Eltern auf.
  • Wir sind offen für die Zusammenarbeit mit der Öffentlichkeit.

 


Schulpartner

 


„Gelebte“ Schulpartnerschaft
Die partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit Eltern und Freunden der Schule sowie die Einbindung der Kinder in das dörfliche Geschehen tragen zum Gemeinschaftsgefühl und einer Identifikation mit dem Heimatort wesentlich bei. Wir verstehen uns als wichtigen Bestandteil des Dorflebens und suchen daher den Kontakt zur Öffentlichkeit. Schule als einzige Stätte der Begegnung trägt zur Kommunikation aller, nämlich der Dorfbewohner und Vereine bei.

 

Die Eltern:

  • Sie nehmen ihren Teil der erzieherischen Verantwortung wahr.
  • Sie unterstützen die Ziele der Schule.
  • Sie sind offen für die Zusammenarbeit.
  • Sie nehmen Anteil am schulischen Leben.
  • Sie reagieren mit Feedback.
  • Sie nehmen an den regelmäßig abgehaltenen Elternabenden (Klassenforen) teil.
  • Sie informieren sich über den aktuellen Leistungsstand ihres Kindes bei Elternsprechtagen.

Die Öffentlichkeit:
  • Einladungen zu Schulveranstaltungen (Jubiläen, Feste,….)
  • Öffentliche Informationen (Schülerzeitschriften, Presse,…)
  • Teilnahme an Faschingsumzügen



Ziele in der

Schulentwicklung


  • Erhaltung des Schulstandortes
  • Erhaltung der Schulqualität ( Unterrichtsformen, Fördermaßnahmen, Förderung der Sozialkompetenz, Schulpartnerschaft, Lehrerteam)


 

 


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